Value Investing
18. Februar 2025
12 Min. Lesezeit

Unterbewertete Aktien finden: Schritt für Schritt

Kurzfassung

Unterbewertete Aktien zu finden folgt 6 Schritten: (1) Finanzkraft beurteilen: Liquiditätsgrad, Verschuldung, 10+ Jahre Gewinne; (2) nach Bewertung filtern: KGV unter 15, KBV unter 1,5, Graham Number; (3) Geschäftsqualität beurteilen; (4) Sicherheitsmarge bestätigen (25-33 % Abschlag); (5) Technologie nutzen, um das Screening zu skalieren; (6) Auswahlliste vor dem Kauf recherchieren. 2025 finden sich Chancen in internationalen Märkten, in Ungnade gefallenen Branchen und Small/Mid Caps.

Unterbewertete Aktien finden: Ein Anleger analysiert Jahresabschlüsse, um günstige Gelegenheiten aufzuspüren
Unterbewertete Aktien zu finden beginnt mit eigenhändiger Finanzanalyse, dem Blick auf Bilanz, Gewinnhistorie und Bewertungskennzahlen.

Die meisten Anleger kaufen Aktien wie ein Paar Schuhe: erst schauen, was gerade alle tragen, dann ein paar Bewertungen überfliegen, dann auf Kaufen klicken. Das Ergebnis ist entsprechend vorhersehbar. Wer so vorgeht, zahlt zu viel für Unternehmen, über die gerade jeder redet, und liegt über die Jahre hinter dem Markt zurück. Unterbewertete Aktien zu suchen ist eine ganz andere Disziplin: langsamer, weniger aufregend und auf lange Sicht meist deutlich lohnender.

In diesem Leitfaden gehen wir die Suche Schritt für Schritt durch: welche Kennzahlen Sie brauchen, mit welchen Werkzeugen Sie arbeiten, wie ein Screening abläuft und wie eine fertige Bewertung aussieht, einmal komplett durchgerechnet. Kein Lehrbuchstoff, sondern das, was in der Praxis trägt.

Geschichten statt Zahlen: warum die meisten Anleger zu viel bezahlen

An der Börse regieren Geschichten. Ein Unternehmen kündigt ein KI-Produkt an, und der Kurs springt binnen einer Woche um 40 % nach oben. Ein Vorstandschef postet etwas, das viral geht, und die Privatanleger strömen in die Aktie. Wer sich von solchen Geschichten leiten lässt, überspringt dabei die wichtigste Frage beim Investieren: Was ist dieses Unternehmen tatsächlich wert?

Wenn Sie diese Frage überspringen, landen Sie am Ende bei Aktien mit niedrigem KGV, die aus gutem Grund günstig sind, oder Sie zahlen einen Aufschlag für Wachstum, das nie kommt. Benjamin Graham, der Vater des Value Investing, hat es auf den Punkt gebracht: „Der Preis ist, was Sie zahlen. Der Wert ist, was Sie bekommen.“ Genau darum dreht sich die Suche nach unterbewerteten Aktien: Der Wert muss den Preis deutlich übersteigen, nicht nur um eine Nasenlänge.

Profis rechnen. Fondsmanager schätzen mit Werkzeugen wie einem Discounted-Cashflow-Rechner, einem Unternehmenswert-Rechner und einem CAPM-Rechner, was eine Aktie wert sein sollte. Die meisten Privatanleger entscheiden dagegen aus dem Bauch heraus. Genau in dieser Lücke liegt Ihre Chance.

Wann eine Aktie wirklich unterbewertet ist

Unterbewertet ist eine Aktie dann, wenn ihr Kurs deutlich unter dem inneren Wert liegt: dem Wert des Unternehmens selbst, gemessen an seinem Vermögen, seinen Erträgen und den Cashflows, die es künftig erwirtschaftet. „Billig“ ist etwas anderes. Eine Aktie, die bei 5 $ notiert, ist nicht zwangsläufig unterbewertet, und eine Aktie zu 500 $ könnte es durchaus sein. Der Kurs allein sagt nämlich nichts darüber aus, wie viel Unternehmen hinter einem einzelnen Anteil steckt.

Den inneren Wert können Sie auf mehrere Arten schätzen. Am gründlichsten ist die Discounted-Cashflow-Analyse (DCF). Sie prognostiziert die künftigen Erträge und zinst sie auf den heutigen Barwert ab. Ein weiterer Weg führt über den Buchwert: Dabei suchen Sie Unternehmen, die für weniger gehandelt werden als ihr Nettovermögenswert. Der Markt bewertet ein solches Unternehmen also niedriger als das, was übrig bliebe, wenn man es heute auflösen und alles verkaufen würde. Ein Nettovermögenswert-Rechner hilft Ihnen, diesen Vergleich sauber aufzustellen.

Der Kern der Sache heißt Sicherheitsmarge. Graham empfahl, erst dann zu kaufen, wenn der Kurs mindestens 25 bis 33 % unter Ihrer eigenen Schätzung des inneren Werts liegt. Denken Sie an einen Gebrauchtwagen: Wer deutlich unter dem Preis kauft, den er selbst wieder erzielen könnte, verkraftet auch eine Reparatur, mit der er nicht gerechnet hat. Genauso wirkt dieser Puffer. Er fängt Sie auf, wenn Ihre Annahmen danebenliegen, und danebenliegen werden sie manchmal.

Die Kennzahlen, auf die es ankommt

Dutzende von Kennzahlen brauchen Sie nicht. Eine Handvoll, die Sie wirklich verstanden haben, siebt schon den größten Teil des Rauschens aus.

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): Aktien mit niedrigem KGV werden mit einem Abschlag auf ihre Gewinne gehandelt. Graham suchte nach einem KGV unter 15. Rechnen Sie es einmal durch: Verdient ein Unternehmen 3 $ je Aktie, kostet die Aktie bei einem KGV von 10 genau 30 $, verglichen mit 45 $ bei einem KGV von 15. Ein Immobilieninvestor, der mit einem ROI-Rechner arbeitet, würde sagen: Das entspricht dem Kauf einer Mietwohnung unter Marktwert.

Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV): Es stellt den Kurs dem Buchwert je Aktie gegenüber, also dem, was dem Unternehmen nach Abzug aller Schulden noch gehört. Aktien unter Buchwert (KBV unter 1,0) kosten weniger als das Nettovermögen des Unternehmens. Graham suchte nach einem KBV unter 1,5. Prüfen Sie zusätzlich mit einem Liquiditätsgrad-Rechner, ob das Unternehmen seine kurzfristigen Schulden tatsächlich bedienen kann. Diese Prüfung ist entscheidend, wenn Sie Wertfallen aus dem Weg gehen wollen.

Graham Number: Sie fasst KGV und KBV zu einem einzigen Höchstpreis zusammen. Die Formel lautet: Quadratwurzel aus (22,5 × Gewinn je Aktie × Buchwert je Aktie). Ergibt die Graham Number 40 $ und notiert die Aktie bei 28 $, liegt Ihre Sicherheitsmarge bei 30 %.

Unternehmenswert / EBITDA: Ein Unternehmenswert-Rechner teilt den gesamten Wert eines Unternehmens, Schulden eingerechnet, durch das operative Ergebnis. Ein EBITDA-Rechner hilft dabei, die Erträge vergleichbar zu machen, auch wenn zwei Firmen unterschiedlich finanziert sind. Ein EV/EBITDA unter 10 gilt im Allgemeinen als günstig.

Free-Cashflow-Rendite: Wie viel Geld das Unternehmen tatsächlich erwirtschaftet, gemessen an seinem Preis. Je höher, desto besser. Diese Kennzahl überträgt das Denken einer Amortisationsrechnung auf Aktien. Sie fragt: Wie lange dauert es, bis das Unternehmen Ihren Einsatz in barem Geld zurückgezahlt hat?

So screenen Sie den Markt nach unterbewerteten Aktien

Beim Screening wird aus der Theorie Praxis. Ein Screener für unterbewertete Aktien legt Ihre Kriterien gleichzeitig an Tausende von Unternehmen an und lässt die Kandidaten übrig, die einen zweiten Blick verdienen. Ein Filterset, das sich dafür eignet, sieht so aus:

KGV unter 15. KBV unter 1,5, oder gleich Aktien unter Buchwert, wenn Sie den schärfsten Filter wollen. Liquiditätsgrad über 1,5, den Sie mit einem Liquiditätsgrad-Rechner nachprüfen können. Positive Gewinne über 5+ Jahre in Folge. Marktkapitalisierung über 500 Mio. $, damit Sie nicht in eine Micro-Cap-Falle tappen. Verschuldungsgrad unter 0,5. Verstehen Sie diese Werte als Ausgangspunkt, nicht als Gesetz: Ein Screening liefert Kandidaten, keine Kaufentscheidungen.

Diese Filter lassen sich in jeder brauchbaren Stock-Screener-App setzen. Die beste Stock-Screener-App geht weiter und schaut nicht nur auf Zahlen, sondern auch auf das Sentiment, die Stellung in der Branche und die fundamentale Qualität. Ein Stock-Scanner, der quantitative Screens mit qualitativer Analyse verbindet, bewahrt Sie vor der klassischen Falle: dem statistisch günstigen Unternehmen, das nur deshalb günstig ist, weil es im Sterben liegt.

Durchgerechnetes Beispiel: Wie viel ist die „TechMfg Corp“ wert?

Ein Geschäft mit einer unterbewerteten Aktie, das nach dem Kriterium der Graham Number gute Renditen bringt
Geduld und Disziplin zahlen sich aus: Aktien unterhalb ihrer Graham Number zu kaufen schafft die Voraussetzung für erhebliche langfristige Renditen.

Rechnen wir den inneren Wert einmal komplett durch. Die TechMfg Corp ist ein erfundener Hersteller mit mittlerer Marktkapitalisierung (Mid-Cap), ihre Aktie notiert bei 42 $. Die Ausgangszahlen: Gewinn je Aktie: 4,20 $. Buchwert je Aktie: 38 $. Liquiditätsgrad: 2,1. Verschuldungsgrad: 0,35. Free Cashflow je Aktie: 5,10 $. 10 Jahre positive Gewinne in Folge.

Schritt 1 (Graham Number): Quadratwurzel aus (22,5 × 4,20 $ × 38 $) = Quadratwurzel aus 3.591 = 59,93 $. Nach der Graham Number ist die Aktie also bis zu 59,93 $ wert, notiert aber bei 42 $. Das sind 30 % Abschlag und damit genau der Bereich, den Graham suchte.

Schritt 2 (DCF-Plausibilitätsprüfung): Füttern Sie einen Discounted-Cashflow-Rechner mit 5,10 $ Free Cashflow, 3 % Wachstum und einem Abzinsungssatz von 10 %, den Sie aus einem WACC-Rechner oder einem CAPM-Rechner ableiten. Der Barwert der künftigen Cashflows liegt dann bei etwa 73 $ je Aktie. Selbst mit vorsichtigen Annahmen wirken 42 $ danach günstig.

Schritt 3 (Untergrenze prüfen): Der Buchwert liegt bei 38 $, die Aktie notiert bei 42 $. Das KBV beträgt damit 1,1 und bleibt deutlich unter 1,5. Müsste das Unternehmen morgen aufgelöst werden, bekämen die Aktionäre den Großteil ihres Einsatzes zurück. Das ist Ihre Absicherung nach unten.

Schritt 4 (Risikoprüfung): Der Liquiditätsgrad liegt bei 2,1 und ist damit gesund, der Verschuldungsgrad beträgt 0,35 und ist konservativ. Dazu zehn Jahre positive Gewinne. Das ist keine Turnaround-Wette, sondern ein solides Unternehmen, das der Markt zu niedrig bewertet. Ein Sharpe-Ratio-Rechner würde hier ein attraktives risikobereinigtes Renditepotenzial ausweisen, ein Chance-Risiko-Rechner die Asymmetrie sichtbar machen: nach unten begrenzt, weil der Kurs nah am Buchwert liegt, nach oben viel Luft bis zum inneren Wert.

Fazit: Kaufen, aber mit einer angemessen dimensionierten Position. Ein Positionsgrößen-Rechner, wie ihn Forex-Trader verwenden, folgt hier demselben Prinzip. Setzen Sie auf eine einzelne Idee nie mehr, als Sie im Ernstfall verschmerzen können, so überzeugend sie auch klingen mag.

Fortgeschrittene Werkzeuge für alle, die es ernst meinen

Wer über das einfache Screening hinausgeht, arbeitet mit Werkzeugen, die die meisten Privatanleger nie anrühren. Ein Rechner für den inneren Wert nimmt Ihnen die Rechenarbeit hinter DCF und Graham Number über ganze Märkte hinweg ab. Ein NPV-Rechner und ein IRR-Rechner stellen Anlagemöglichkeiten auf eine gemeinsame Vergleichsbasis. Es ist dieselbe Systematik, mit der ein Immobilieninvestor die Rendite eines Objekts durchrechnet.

Wenn Sie als Value-Anleger auch mit Optionen arbeiten, sind ein Optionspreis-Rechner und ein Optionsgriechen-Rechner Ihre Werkzeuge. Mit ihnen können Sie Covered Calls auf unterbewertete Positionen verkaufen und so Prämien einnehmen, während Sie darauf warten, dass der Markt den Wert erkennt. Ein Covered-Call-Rechner bildet die Prämieneinnahmen ab, und ein Rechner für die implizite Volatilität zeigt, ob die Prämien überhaupt hoch genug sind, damit sich der Verkauf lohnt.

Wer Anleihen und Aktien gegeneinander abwägt, ermittelt mit einem Rechner die Rendite bis zur Fälligkeit und stellt die Erträge so auf eine Ebene. Für das Portfolio als Ganzes hilft ein Portfolio-Analysetool zu prüfen, ob Ihre unterbewerteten Aktien in eine ausgewogene Allokation passen. Und wer technisch denkt und beim Einstiegskurs noch einen zusätzlichen Vorteil sucht, kann den Zeitpunkt mit einem Fibonacci-Retracement-Rechner feiner abstimmen.

Der gemeinsame Nenner: Wer es ernst meint, rät nicht, sondern rechnet. Jede Entscheidung läuft durch ein festes Raster, sei es ein WACC-Rechner für die Kapitalkosten, ein EBITDA-Rechner für normalisierte Erträge oder ein Sharpe-Ratio-Rechner für die risikobereinigte Wertentwicklung.

Die ganze Analyse an einem Ort: die Idee hinter Worthmap

Die meisten Anleger verteilen ihre Analyse auf fünf Websites, drei Tabellen und eine Notiz-App. Worthmap ist darauf ausgelegt, diesen Arbeitsablauf auf einer einzigen Plattform zu bündeln. Es ist ein Wealth-Tracker und eine Nettovermögens-Tracker-App, die zugleich als Stock-Scanner und als KI-Investmenttool arbeitet: Portfolio-Tracking und Anlageintelligenz an derselben Stelle.

Die KI-Ebene für Aktienprognosen legt die Kriterien nach Graham automatisch an die Märkte weltweit an. Statt Tausende von Aktien von Hand zu screenen, holt das KI-Finanztool die Kandidaten hervor, die die Schwellenwerte des Value Investing erfüllen, und legt Ihnen anschließend die fundamentalen Daten für Ihre eigene Analyse hin. Ein KI-Handelstool ist es nur in einem Sinn: Es hilft Ihnen, Chancen zu finden und zu bewerten. Handeln müssen Sie selbst.

Neben dem Aktien-Screening bringt Worthmap für jede Phase der Analyse den passenden Rechner mit: für den inneren Wert, für die DCF-Modellierung, für die Optionsbewertung und für den Aufbau des Portfolios. Der Portfolio-Monitor verfolgt Ihre Positionen in Echtzeit und über alle Währungen hinweg. Für Value-Anleger, die global denken und Screening, Analyse und Tracking an einem Ort haben wollen, ist es die beste Stock-Screener-App.

Fangen Sie heute an, unterbewertete Aktien zu suchen

Unterbewertete Aktien finden Sie nicht mit Glück oder Insider-Tipps, sondern mit Disziplin: Kriterien festlegen, systematisch screenen, mit der Fundamentalanalyse gegenprüfen und erst mit einer Sicherheitsmarge kaufen. Die Werkzeuge dafür gibt es längst. Offen bleibt nur, ob Sie sie auch in die Hand nehmen.

Nehmen Sie sich die Kennzahlen aus diesem Leitfaden vor und lassen Sie ein Screening laufen. Dann suchen Sie sich einen einzigen Kandidaten und arbeiten die Analyse komplett durch: Graham Number, DCF, Blick in die Bilanz, Risikoprüfung. Einmal so gerechnet, und Schlagzeilen werden Sie nie wieder zum Kaufen bringen.

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Die Graham Number für eine Aktie selbst ausrechnen

Mit dem Zinseszinsrechner durchspielen, wie Ihr Geld wachsen kann

Hören Sie auf, Aktien nach Schlagzeilen zu kaufen. Der KI-gestützte Screener von Worthmap holt unterbewertete Kandidaten über die Graham-Number-Analyse hervor und gibt Ihnen anschließend das komplette Werkzeugset in die Hand: DCF, inneren Wert, Optionsbewertung, Portfolioanalyse. Screenen, analysieren, Positionen verfolgen, alles auf einer einzigen Plattform. Kostenlos starten.

Loslegen

Zusammenfassung

Wie Sie unterbewertete Aktien mit den bewährten Kriterien von Benjamin Graham finden, in sechs konkreten Schritten, die jeder Anleger sofort anwenden kann.


Federico Romaldi

Verfasst von

Federico Romaldi

Mitgründer, Worthmap

Veröffentlicht: 18. Februar 2025 · Zuletzt aktualisiert: 26. April 2026

Federico ist Mitgründer von Worthmap, einer Vermögensplattform für Anleger, die es ernst meinen. Er kommt aus der Softwareentwicklung und ist seit Langem vom Value Investing überzeugt. Worthmap hat er gebaut, um die Lücke zwischen Vermögensübersicht und Anlageanalyse zu schließen.

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Nur zu Bildungszwecken. Dieser Artikel dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Finanz-, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Worthmap ist ein Tool zur Vermögensverfolgung und -analyse, kein registrierter Anlageberater oder Broker-Dealer. Märkte sind mit Risiken verbunden und vergangene Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Führen Sie stets Ihre eigene Recherche durch und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.