Nettovermögen
14. August 2026
8 Min. Lesezeit

Notgroschen: Wie viele Monate brauchen Sie wirklich?

Kurzfassung

Drei bis sechs Monatsausgaben sind eine Voreinstellung, keine Diagnose. Bemessen Sie den Notgroschen an den Fixkosten, die weiterlaufen, nicht an Ihrem gesamten Konsum, und korrigieren Sie das Ergebnis danach, wie Ihr Einkommen ausfallen kann und wie lange es bis zur Rückkehr dauert. Schwankendes Einkommen, Selbstständigkeit ohne Arbeitslosenversicherung, ein Einkommen für mehrere Menschen und eine spezialisierte Stelle treiben die Zahl nach oben. Zwei Gehälter bei unabhängigen Arbeitgebern, niedrige Fixkosten, Kündigungsfristen sowie Ansprüche auf Entgeltfortzahlung, Krankengeld und Arbeitslosengeld ziehen sie nach unten. Halten Sie das Geld auf einem getrennten Tagesgeldkonto bei einer Bank mit funktionierender Einlagensicherung und nehmen Sie den langsamen Kaufkraftverlust als Preis dafür, an einem schlechten Tag weder Anteile verkaufen noch teuer leihen zu müssen.

A man's hands work through handwritten sums in a lined notebook, with folded banknotes, a few gold coins and a weekly planner sheet on the desk beside him.
Adding up the bills that would keep arriving anyway is the first step, because the fund is sized on essentials, not on everything you spend.

Drei bis sechs Monatsausgaben: Das ist die Antwort, die fast jeder bekommt, und sie hat die falsche Form. Die Spanne ist so breit, dass sie nichts entscheidet. Für den einen Haushalt liegt die ehrliche Zahl darunter, für den nächsten weit darüber. Was den Betrag wirklich bestimmt, ist etwas anderes: wie wahrscheinlich es ist, dass Ihr Einkommen ausfällt, wie lange es dauert, bis es zurückkommt, und wie viel von dieser Lücke bereits jemand anderes für Sie schließt.

Die Faustregel ist eine Ausgangsposition, kein Ergebnis

Die Spanne von drei bis sechs Monaten gibt es, weil sie ein brauchbarer Standard für einen Menschen ist, über den man nichts weiß. Sie ist das, was man einem Fremden sagt. Ungefähr passt sie auf eine unbefristet angestellte Person in einem verbreiteten Beruf, die mit jemandem zusammenlebt, der ebenfalls verdient, in einem Land mit einer funktionierenden Arbeitslosenversicherung. Sobald Sie von dieser Beschreibung abweichen, egal in welche Richtung, passt sie nicht mehr. Nehmen Sie die Faustregel deshalb als Eröffnungsangebot. Es folgen die Korrekturen, die daraus Ihre Zahl machen. Wichtiger als das Ergebnis ist dabei die Begründung, denn Ihre Lage ändert sich, und dann rechnen Sie erneut.

Rechnen Sie mit den Fixkosten, nicht mit dem gesamten Konsum

Der Notgroschen muss nicht Ihr heutiges Leben finanzieren. Er finanziert eine abgespeckte Version davon, in einer Phase, in der Sie ohnehin kürzertreten. Dazu gehören Miete oder Kreditrate, Strom und Heizung, Lebensmittel, Versicherungen, der Weg zur Arbeit, eine Kinderbetreuung, die sich nicht pausieren lässt, und die Mindestraten laufender Kredite. Nicht dazu gehören der Urlaub, das Geld fürs Essengehen und die Abos, die Sie in der ersten Woche kündigen würden. Zwei Posten übersieht dabei fast jeder: die jährliche Nebenkostenabrechnung, deren Nachzahlung selten dann kommt, wenn es gerade passt, und die Versicherungen, die einmal im Jahr im Voraus abgebucht werden.

Die Rechnung dahinter ist simpel, hier mit runden Beispielzahlen. Angenommen, Sie geben 3.000 € im Monat aus, und der Teil, den Sie wirklich nicht abstellen können, liegt bei 2.000 €. Auf den gesamten Konsum gerechnet sind sechs Monate 18.000 €. Auf die Fixkosten gerechnet sind es 12.000 €. Das ist ein Drittel weniger, und dieses Drittel entscheidet oft darüber, ob ein Ziel aufgegeben oder erreicht wird. Die Fixkosten sauber herauszuziehen, ist übrigens dieselbe Übung wie das Trennen von festen und flexiblen Ausgaben, und sie fließt direkt in die Berechnung Ihres Nettovermögens ein.

Was den Notgroschen nach oben treibt

Schwankendes Einkommen ist der größte einzelne Faktor. Wer selbstständig ist, auf Provision arbeitet oder pro Projekt bezahlt wird, erlebt keinen sauberen Abriss wie bei einem Gehalt, sondern ein Absacken, eine Erholung und das nächste Absacken. Ein Kunde, der zu spät zahlt, richtet dabei denselben Schaden an wie ein Kunde, der geht. Dazu kommt der deutsche Sonderfall: Selbstständige sind in der Regel nicht in der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung. Wer aus einer Anstellung heraus gründet, kann sich bei der Agentur für Arbeit auf Antrag weiterversichern, muss das aber innerhalb einer Frist nach dem Start tun. Fehlt dieser Antrag, fallen Sie im Ernstfall ohne Netz. Beim Krankengeld ist es ähnlich: Gesetzlich versicherte Selbstständige haben nur dann Anspruch, wenn sie ihn ausdrücklich wählen, entweder über den allgemeinen Beitragssatz, bei dem das Krankengeld erst nach einigen Wochen Krankheit einsetzt, oder über einen Wahltarif der Krankenkasse, der früher greift. Privat Versicherte brauchen dafür ein vereinbartes Krankentagegeld. Und wer Steuervorauszahlungen ans Finanzamt leistet, hat feste Termine im Kalender, die auch dann fällig werden, wenn der Umsatz gerade eingebrochen ist.

Unabhängig vom Einkommen verlängern zwei weitere Dinge die Lücke. Wer eine hoch spezialisierte Fach- oder Führungsposition hatte, sucht länger, weil es dafür schlicht weniger offene Stellen gibt, und in einem Haushalt, in dem ein Einkommen mehrere Menschen trägt, trifft ein einziges Ereignis alle auf einmal. Eine alte Heizung oder ein altes Auto bringen eine eigene Sorte Notfall mit, die mit Ihrem Job nichts zu tun hat. Und wenn Ihr Aufenthaltstitel an eine Beschäftigung gebunden ist, etwa bei der Blauen Karte EU, läuft nach dem Ende der Beschäftigung eine Frist, in der eine neue Stelle da sein muss, und die Arbeitslosigkeit selbst müssen Sie der Ausländerbehörde melden. Diesen Fall kennt die Faustregel überhaupt nicht.

Was ihn kleiner macht

Zwei Einkommen helfen, aber nur, wenn sie wirklich unabhängig voneinander sind. Ein Paar, das beim selben Arbeitgeber arbeitet oder in derselben kleinen Branche am selben Ort, hat in Wahrheit nur ein Risiko, das doppelt zählt. Zwei Gehälter bei unabhängigen Arbeitgebern senken die Gefahr dagegen deutlich, weil beide selten im selben Monat wegfallen. Niedrige Fixkosten wirken von der anderen Seite: Wenn Ihre unvermeidbaren Ausgaben nur einen kleinen Teil Ihres Einkommens ausmachen, ist jeder Monat Puffer billig zu kaufen und schnell wieder aufgefüllt. Auch die Kündigungsfrist zählt. In einem unbefristeten Arbeitsverhältnis endet das Gehalt selten von heute auf morgen, und mit den Jahren im Betrieb wird die gesetzliche Frist länger, sodass ein Teil der Übergangszeit noch bezahlt ist. Familie, die einspringen würde, zählt ebenfalls, unter einer Bedingung: Sie zählt nur, wenn Sie am betreffenden Tag tatsächlich fragen würden, ohne drei Monate lang zu zögern.

Das deutsche Sicherheitsnetz gehört in die Rechnung

Diesen Schritt lassen englischsprachige Ratgeber fast immer aus, weil das meiste davon für die USA geschrieben ist, wo zwischen dem Jobverlust und einem Einkommen von null wenig liegt. In Deutschland ist die Lage anders, und das verändert die Zahl. Bei Krankheit zahlt zunächst der Arbeitgeber das Entgelt für einen gesetzlich geregelten Zeitraum weiter, danach übernimmt die gesetzliche Krankenkasse mit dem Krankengeld, das niedriger ausfällt als der bisherige Nettolohn. Bei Arbeitslosigkeit zahlt die Bundesagentur für Arbeit das Arbeitslosengeld, ebenfalls nur einen Teil des früheren Einkommens und nur für eine begrenzte Dauer. Bricht in einem Betrieb die Auftragslage ein, kann Kurzarbeitergeld das Einkommen kürzen, statt es zu beenden. Ganz unten liegt das Bürgergeld, das über das Jobcenter läuft und bedürftigkeitsabhängig ist, also auch das Vermögen Ihres Haushalts berücksichtigt, wobei ein geschützter Teil, das Schonvermögen, anrechnungsfrei bleibt.

A woman's hand lifts the clip-top lid off an empty glass storage jar against a plain white background.
An emergency fund works like a jar with a lid, money you can reach the same day but only open when the income actually stops.

Drei Details entscheiden, wie stark diese Systeme Ihre Zahl senken. Erstens, ob Sie überhaupt Anspruch haben: Beim Arbeitslosengeld hängt das an der Anwartschaftszeit, also daran, wie lange Sie zuvor versicherungspflichtig beschäftigt waren. Zweitens, wie lange gezahlt wird. Drittens, wann das Geld tatsächlich auf dem Konto ist, denn die erste Zahlung kommt selten sofort. Melden müssen Sie sich, sobald Sie von der Kündigung wissen, und spätestens am ersten Tag der Arbeitslosigkeit arbeitslos gemeldet sein. Wer selbst kündigt oder eine Frist verpasst, riskiert eine Sperrzeit, in der nichts gezahlt wird. Genau diese Wochen trägt der Notgroschen. Ein gutes Sicherheitsnetz macht ihn also kleiner, aber nie überflüssig. Beträge, Fristen und Bedingungen ändern sich; prüfen Sie den aktuellen Stand bei der Bundesagentur für Arbeit, bei Ihrer Krankenkasse oder im Gesetzestext auf gesetze-im-internet.de, bevor Sie fest damit rechnen.

Wohin mit dem Geld: langweilig mit Absicht

Der Notgroschen hat genau eine Aufgabe: am schlechten Tag vollständig da zu sein. Das führt zu Tagesgeld bei einer Bank, getrennt vom Girokonto, damit das Geld nicht unbemerkt im Alltag versickert. Ein eigenes Tagesgeldkonto oder ein Unterkonto reicht dafür völlig. Festgeld ist der klassische Fehler an dieser Stelle: Es zahlt etwas mehr Zinsen, bindet das Geld aber für die Laufzeit und zerstört damit genau die Eigenschaft, wegen der Sie es zurücklegen. Guthaben auf einem jederzeit verfügbaren Konto ist das deutlichste Beispiel für liquides Vermögen im Unterschied zum Gesamtvermögen: der Teil dessen, was Ihnen gehört, den Sie heute ausgeben können.

Prüfen Sie außerdem die Einlagensicherung. In der Europäischen Union sichern nationale Systeme nach einer gemeinsamen Richtlinie einen festgelegten Betrag je Kunde und Bank ab, und in Deutschland kommt bei vielen privaten Instituten der freiwillige Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken hinzu; beaufsichtigt werden die Institute von der BaFin. Schlagen Sie die aktuelle Höhe für Ihre eigene Bank nach. Liegt Ihr Notgroschen darüber, kostet es nichts, ihn auf zwei Institute zu verteilen. Wichtig bei Zinsplattformen: Hinter besonders hohen Konditionen steht oft eine Bank im Ausland, und dann greift deren nationale Sicherung, nicht die deutsche. Bei größeren Beträgen können Sie auch staffeln: die ersten ein bis zwei Monatsausgaben auf dem Tagesgeldkonto Ihrer Hausbank, von dem die Umbuchung aufs eigene Girokonto sofort verfügbar ist, den Rest auf einem Tagesgeldkonto bei einer zweiten Bank, von der eine Überweisung in der Regel einen Bankarbeitstag braucht. Ein Sparkonto mit Kündigungsfrist ist dafür der falsche Ort, denn diese Fristen laufen in Deutschland über Monate, nicht über Tage.

Warum das Geld auf dem Tagesgeldkonto bleibt, obwohl die Inflation daran nagt

Verlockend ist der Gedanke, den Notgroschen breit anzulegen, damit er wenigstens etwas abwirft. Das Problem ist nicht die Idee, sondern der Zeitpunkt. Kündigungen häufen sich im Abschwung, und im Abschwung stehen die Kurse niedrig. Der Tag, an dem Sie verkaufen müssten, ist also überdurchschnittlich oft ein Tag, an dem der Verkauf den Verlust festschreibt. Geld, dessen einziger Zweck Sicherheit ist, gehört nicht in die Volatilität, so harmlos diese in einem ruhigen Jahr aussieht.

Kaufkraft verliert das Guthaben trotzdem, sobald die Zinsen hinter der Inflation zurückbleiben, und über Jahre ist dieser Verlust real. Der Tausch lohnt sich dennoch, denn Sie kaufen damit die Möglichkeit, das Teure zu vermeiden: keine Anteile zum schlechten Kurs verkaufen, keinen Dispokredit über Monate mitschleppen, dessen Zinssatz weit über dem eines normalen Ratenkredits liegt, und keinen Kredit beantragen müssen, während Sie arbeitslos sind, also genau dann, wenn die Bank auf Ihr Einkommen schaut und ablehnt. Der Notgroschen kostet Sie also etwas, aber tröpfchenweise. Keinen zu haben, kostet auf einen Schlag.

Wo der Notgroschen in der Reihenfolge steht

Zwei Dinge kommen üblicherweise vor dem fertigen Notgroschen. Erstens Geld vom Arbeitgeber, das nur fließt, wenn Sie selbst etwas tun: Vermögenswirksame Leistungen zahlen viele Betriebe erst, wenn Sie einen passenden Vertrag abschließen und ihn in der Lohnbuchhaltung melden, und wer Teile des Bruttogehalts in eine betriebliche Altersvorsorge umwandelt, bekommt vom Arbeitgeber einen gesetzlich vorgeschriebenen Zuschuss dazu. Schauen Sie in Ihren Arbeitsvertrag oder den geltenden Tarifvertrag, ob Ihnen so etwas zusteht. Dieses Geld ist allerdings kein zweiter Notgroschen: In beiden Fällen bleibt es für die Vertragslaufzeit gebunden und steht Ihnen am schlechten Tag nicht zur Verfügung. Zweitens wirklich teure kurzfristige Schulden, allen voran der dauerhaft ausgereizte Dispo: Ihn zu tilgen bringt eine sichere Rendite in Höhe der Zinsen, die Sie danach nicht mehr zahlen. Sind mehrere kleine Kredite im Spiel, hilft die Schneeballmethode, bei der Sie sich von der kleinsten Restschuld nach oben arbeiten, um nicht stecken zu bleiben.

Danach kommt der Notgroschen vor dem Investieren. Nicht weil Investieren schlecht wäre, sondern weil der erste schlechte Monat Sie ohne Puffer zwingt, genau das wieder zu verkaufen, was Sie eben gekauft haben. Aus einem langfristigen Plan wird so eine teure kurzfristige Wette. Erst ein finanzielles Polster daneben macht es möglich, einen ETF-Sparplan auch durch ein schlechtes Jahr durchzuhalten, und es verhindert, dass Ihr Nettovermögen an Ereignissen hängt, die mit den Märkten nie etwas zu tun hatten.

In Etappen aufbauen und vorher festlegen, was ein Notfall ist

Sechs Monatsausgaben spart niemand in einem Zug, und der Blick auf die volle Summe ist der häufigste Grund aufzugeben. Setzen Sie die erste Marke bei einer einzigen Monatsausgabe. Schon das verhindert die häufigste finanzielle Panne: teuer geliehenes Geld für eine kaputte Waschmaschine oder eine Tierarztrechnung. Danach gehen Sie in Ein-Monats-Schritten weiter, mit einem Dauerauftrag am Tag nach dem Gehaltseingang, damit die Entscheidung einmal fällt und nicht jeden Monat neu. Schreiben Sie in Ruhe auf, was bei Ihnen als Notfall gilt. Ein brauchbarer Test: Die Ausgabe muss unerwartet, notwendig und dringend sein, und sie fällt durch, wenn eines davon fehlt. Neue Winterreifen bestehen ihn. Die Hochzeit, von der Sie seit einem Jahr wissen, nicht, denn das ist ein geplanter Posten mit eigenem Sparziel. Eine Regel gehört gleich dazu: Wenn Sie aus dem Notgroschen zahlen, hat das Auffüllen Vorrang vor jeder zusätzlichen Sparplanrate, bis er wieder voll ist.

Der konkrete Schritt für diese Woche ist klein. Addieren Sie, was Sie weiter zahlen müssten, wenn Ihr Einkommen morgen ausfiele. Sehen Sie nach, was Ihnen aus Arbeitslosengeld oder Krankengeld zustünde und ab wann es käme. Multiplizieren Sie dann die Fixkosten mit der Zahl von Monaten, die Sie angesichts Ihres Jobs, Ihres Haushalts und der Menschen, die von Ihnen abhängen, ehrlich begründen können. Legen Sie das Ergebnis auf ein getrenntes Tagesgeldkonto und notieren Sie den Zielbetrag, damit Sie auch merken, wann Sie fertig sind und alles Weitere investieren können.

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Zusammenfassung

Drei bis sechs Monate sind ein Startwert, keine Antwort. Bemessen Sie den Notgroschen an Ihren Fixkosten, Ihrem Einkommensrisiko und dem Sicherheitsnetz.


Federico Romaldi

Verfasst von

Federico Romaldi

Mitgründer, Worthmap

Veröffentlicht: 14. August 2026

Federico ist Mitgründer von Worthmap, einer Vermögensplattform für Anleger, die es ernst meinen. Er kommt aus der Softwareentwicklung und ist seit Langem vom Value Investing überzeugt. Worthmap hat er gebaut, um die Lücke zwischen Vermögensübersicht und Anlageanalyse zu schließen.


Nur zu Bildungszwecken. Dieser Artikel dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Finanz-, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Worthmap ist ein Tool zur Vermögensverfolgung und -analyse, kein registrierter Anlageberater oder Broker-Dealer. Märkte sind mit Risiken verbunden und vergangene Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Führen Sie stets Ihre eigene Recherche durch und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.