Gewichtete durchschnittliche Kapitalkosten (WACC) für jedes Unternehmen
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Marktkapitalisierung des Unternehmens (z. B. 500000000)
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Gesamtverschuldung einschließlich Anleihen und Krediten (z. B. 200000000)
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Von Eigenkapitalgebern geforderte erwartete Rendite, häufig über das CAPM geschätzt (z. B. 10 für 10 %)
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Durchschnittlicher Zinssatz auf das Fremdkapital des Unternehmens (z. B. 5 für 5 %)
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Effektiver Unternehmenssteuersatz (z. B. 21 für 21 %)
Die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC) sind der durchschnittliche Satz, den ein Unternehmen voraussichtlich zur Finanzierung seiner Vermögenswerte zahlt. Sie verbinden die Eigenkapitalkosten und die Fremdkapitalkosten nach Steuern, gewichtet nach ihrem jeweiligen Anteil an der Kapitalstruktur.
WACC = (E/V × Re) + (D/V × Rd × (1 − T))
Schritt 1: Geben Sie den Marktwert des Eigenkapitals (Marktkapitalisierung) und den Marktwert des Fremdkapitals (gesamte ausstehende Schulden) ein.
Schritt 2: Geben Sie die Eigenkapitalkosten ein (häufig mithilfe des CAPM geschätzt: risikofreier Zinssatz + Beta × Marktrisikoprämie).
Schritt 3: Geben Sie die Fremdkapitalkosten (durchschnittlicher Zinssatz auf Verbindlichkeiten) und den Unternehmenssteuersatz ein.
Schritt 4: Klicken Sie auf „Berechnen“, um den WACC, die Kapitalgewichte und die Aufschlüsselung der Beiträge anzuzeigen.
Die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC) sind eine der wichtigsten Kennzahlen der Unternehmensfinanzierung. Sie stellen die gemischten Kosten dar, die ein Unternehmen zahlt, um seine Geschäftstätigkeit über eine Kombination aus Eigen- und Fremdkapital zu finanzieren. Der WACC ist die Mindestrendite, die ein Unternehmen auf seinen bestehenden Vermögensbestand erwirtschaften muss, um seine Investoren, Gläubiger und sonstigen Kapitalgeber zufriedenzustellen.
Der WACC wird in der Discounted-Cashflow-Analyse (DCF) intensiv als Diskontierungssatz für künftige freie Cashflows verwendet. Ein höherer WACC bedeutet, dass künftige Cashflows heute weniger wert sind, was zu einer niedrigeren Unternehmensbewertung führt.
WACC = (E/V × Re) + (D/V × Rd × (1 − T))
Die Formel gewichtet jede Kapitalquelle nach ihrem Anteil an der gesamten Kapitalstruktur. Die Fremdkapitalkosten werden um den Steuervorteil angepasst, da Zinszahlungen steuerlich absetzbar sind.
Die Eigenkapitalkosten werden in der Regel mithilfe des Capital Asset Pricing Model (CAPM) geschätzt: Re = risikofreier Zinssatz + Beta × Eigenkapitalrisikoprämie.
Investmentanalysten verwenden den WACC als Diskontierungssatz in DCF-Modellen, um Unternehmen und Aktien zu bewerten. Übersteigt die Kapitalrendite (ROIC) eines Unternehmens seinen WACC, so schafft es wirtschaftlichen Wert.
Unternehmensmanager verwenden den WACC als Mindestrenditeanforderung (Hurdle Rate) bei Investitionsentscheidungen. Jedes neue Projekt muss Renditen über dem WACC erzielen, um als wertschaffend zu gelten.
Der WACC unterstellt eine konstante Kapitalstruktur. In der Realität verändert sich der Mix aus Fremd- und Eigenkapital eines Unternehmens im Laufe der Zeit.
Der WACC ist für etablierte Unternehmen mit stabilen Kapitalstrukturen am verlässlichsten. Bei Start-ups oder stark wachsenden Unternehmen spiegelt der WACC die tatsächlichen Kapitalkosten möglicherweise nicht genau wider.
Es gibt keinen allgemeingültigen guten WACC – er variiert je nach Branche. Die meisten etablierten Unternehmen weisen einen WACC zwischen 6 % und 12 % auf.
Die Eigenkapitalkosten werden mithilfe des CAPM geschätzt: Eigenkapitalkosten = risikofreier Zinssatz + Beta × Marktrisikoprämie. Den Beta-Wert finden Sie auf Finanzdaten-Websites.
Zinszahlungen auf Fremdkapital sind steuerlich absetzbar, was die effektiven Finanzierungskosten senkt. Dieser Steuervorteil macht die Fremdfinanzierung günstiger als die Eigenkapitalfinanzierung.
The Capital Asset Pricing Model (CAPM) is the standard method for estimating the cost of equity in the WACC formula. The CAPM formula is: Re = Rf + β × (Rm − Rf), where Rf is the risk-free rate (typically the 10-year government bond yield), β (beta) is the stock's systematic risk relative to the market, and (Rm − Rf) is the equity risk premium. Beta below 1 means the stock moves less than the market; beta above 1 means it amplifies market moves. A beta calculator helps you estimate this input from historical price data.
In practice, analysts use industry beta (also called unlevered or asset beta) as a starting point, then re-lever it for the company's specific debt-to-equity ratio. This prevents the cost of equity estimate from being distorted by the company's capital structure. Re-levering uses the Hamada equation: βL = βU × [1 + (1 − T) × (D/E)], where T is the tax rate and D/E is the debt-to-equity ratio. This is why the same WACC calculator is used both as a CAPM calculator (to get Re) and as a capital structure optimisation tool.
Enterprise value (EV) is the total value of a business — the theoretical takeover price. EV = Market Capitalisation + Total Debt − Cash and Cash Equivalents. Unlike market cap, EV accounts for a company's debt load, making it a more complete measure of what you are actually paying when you acquire a business. An enterprise value calculator is essential for comparing companies with different capital structures — a company with high debt and low market cap may be worth less than its market cap suggests.
EBITDA — Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortisation — is the most common denominator in relative valuation. The EV/EBITDA multiple (enterprise value divided by EBITDA) is used to compare companies across industries because it is capital-structure neutral and removes the effects of differing tax rates and accounting depreciation choices. An EBITDA calculator starts with operating income (EBIT) and adds back depreciation and amortisation. WACC is the bridge between EBITDA-based multiples and DCF analysis: in a DCF model, WACC discounts free cash flows (which are derived from EBITDA less capex, taxes, and working capital changes) back to their present value.

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